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News 2017

Jahr 2017

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16. August 2017 – Die Senioren 30+ am 1. Vorbereitungsturnier in Kloten 

Die Senioren 30+ des FC Wallisellen haben die Einladung des FC Kloten angenommen, am erstmals ausgetragenen Senioren 30+-Vorbereitungsturnier teilzunehmen.

Dieses findet am Samstag, 19. August 2017, 14.00 bis 20.00 Uhr auf der Sportanlage Stighag in Kloten statt.

In den Gruppenspielen treffen die Walliseller auf den FC Neftenbach (14.00 Uhr) und auf den FC Fällanden (15.50 Uhr). Die Finalrunden-Spiele gehen dann ab 18.00 Uhr über die Bühne.

Kommt vorbei und unterstützt das ambitionierte Team von Trainer Thomas Maag und seinen Co-Trainern Marco Horisberger und Raffaello Giorgio!

Weitere Informationen findest Du unter:

Turnier-Website: https://pierolaportosa.wixsite.com/fck-seniorenturnier/programs
Turnier-Facebook-Site: https://www.facebook.com/fck30plusvorbereitungsturnier/

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14. August 2017 – Einweihung Haupt-Rasenplatz 

Liebe FCW-Mitglieder und -Fans
Liebe Sportanlagen-Interessierte
Liebe Bevölkerung von Wallisellen

Mit einem Eröffnungsspiel und einem kleinen Fest wird der FC Wallisellen den totalsanierten Rasenplatz 1 im Sportzentrum Wallisellen einweihen. Die Ehre, das neue Schmuckstück offiziell einzuweihen, erhält unser Frauen-Aktiv-Team, welches am kommenden Sonntag das Regionale Cupspiel gegen den FC Seuzach bestreitet.

Gerne laden wir Dich zu diesem doppelten Leckerbissen wie folgt ein:

Datum              Sonntag, 20. August 2017
Programm       14:00 Uhr – Eröffnung Festwirtschaft
                        14:30 Uhr – Offizieller Festakt
                        15:00 Uhr – Cupspiel FC Wallisellen – FC Seuzach
                        anschliessend gemütliches Beisammensein.

Vor dem Spiel und in der Pause werden unsere kleinsten Fussballerinnen und Fussballer das Erlernte mit Freude demonstrieren.

Der Vorstand des FC Wallisellen freut sich, Dich an diesem Anlass begrüssen zu dürfen.

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16. Juni 2017 – Überzeugende Junioren A+ in der Frühjahrsrunde 2017

Die Junioren A+ des FC Wallisellen steigen als Erster der Gruppe 5 der Fussballregion Zürich in die Promotion auf. Der FC Wallisellen gratuliert dem Team unter der Leitung von Peter Giger und Alexander Koch zu diesem Erfolg.


Die Junioren A+ des FC Wallisellen erreichen am Ende der Frühjahrsrunde 2017 den angestrebten ersten Tabellenrang und steigen in die Promotion auf. Dem Trainer-Duo Peter Giger und Alexander Koch gelang das unmöglich scheinende am Ende noch mit einem 6-Punkte Vorsprung.

Gestartet sind die Junioren A+ im Januar mit einem Spielerbestand von 17 Akteuren, davon nicht ein einziger Torspieler. Dem Trainer-Duo sei Dank, dass der Spielerbestand am Ende der Saison auf 23 Spieler anwuchs und mit Sheldon Lowery ein FCW-Rückkehrer das Team im Tor unterstützte. Die Bilanz mit 8 Siegen, einem Unentschieden und einem verlorenen Spiel lässt sich sehen. Mein Kompliment geht in erster Linie an das Trainer-Duo. Peter Giger verbrachte jeweils Stunden mit Organisieren von Spielern damit genügend Leute vor Ort sind. Dort angekommen standen teilweise mehr Spieler als auf dem Aufgebot notiert waren. In diesem Umfeld souverän und tolerant zu agieren verdient Respekt.

Dem Team gratuliere ich zu dieser Leistung und wünsche allen eine erholsame Sommerpause und einen guten Start in der Promotion.

Ivo Schlegel
Koordinator Junioren A+ & B

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16. Juni 2017 – Das Raiffeisen Football Camp gastiert im Spöde

Die Verantwortlichen der Raiffeisen Football Camps freuen sich, vom Montag, 17. Juli bis Freitag, 21. Juli 2017 wieder zahlreiche Fussballerinnen und Fussballer aus Wallisellen und Umgebung im Sportzentrum Wallisellen zu begrüssen.

Weitere Informationen und Anmeldungen direkt unter www.mssports.ch.

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14. Juni 2017 – Vertrag mit Maurizio Fede für die Saison 2017/2018 verlängert

Artikel im Zürcher Unterländer vom Mittwoch, 14. Juni 2017:
Zürcher Unterländer_Wallisellen mit Fede zufrieden_14.06.17

Eine mentale Stärkung erhielt Wallisellens Trainer Maurizio Fede kurz vor den zwei wichtigen abschliessenden Partien dieser Saison. Die Vertragsverlängerung mit dem 37-Jährigen wurde vom Verein noch offiziell gemacht – daran ändern auch die Resultate der kommenden zwei Spiele nichts.

Wallisellens Sportchef Alexis Sigg sagt: «Die Vertragsverlängerung ist die logische Folge der bisher guten Arbeit von Maurizio Fede – die Resultate sprechen für sich. Der Entscheid hat nichts damit zu tun, wie wir die Saison beenden, weder in der Meisterschaft noch im Cup.» In der Meisterschaft liegen die Glattaler eine Runde vor Schluss auf Platz 2 und haben noch eine minime Chance, in die 2. Liga aufzusteigen. Im Cup schaffte Wallisellen den Einzug in den FVRZ-Final, den der Drittligist am Samstag, 24. Juni, um 18 Uhr in Kloten gegen Zweitligist Bassersdorf bestreitet.

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11. Juni 2017 – Junioren Ea bei der erstmaligen Teilnahme am Isar-Cup 2017

Link zu allen Fotos und Videos der Junioren Ea bei der erstmaligen Teilnahme am Isar-Cup 2017 vom Freitag, 2. Juni bis Montag, 5. Juni 2017 (Pfingsten) in München und Umgebung.


Ea-Junioren an Pfingsten auf Siegestour am Isar Cup 2017

Über Pfingsten haben sich die Trainer der Ea-Junioren etwas Besonderes einfallen lassen: die Teilnahme am zweitägigen internationalen Isar Cup 2017 ins Moosburgnahe München. Zur Unterstützung wurden auch einige Junioren der Eb-Mannschaft aufgeboten und damit eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt.

Am Freitag fanden sich alle Reiseteilnehmer – Spieler, Trainer und Eltern – beim Spöde ein, um die dreieinhalbstündige Fahrt nach München unter die Räder zu nehmen.

Das Check-In samt Zimmereinteilung verliefen problemlos und im Anschluss machte sich eine Gruppe mit den Junioren auf, den ersten Biergarten in Hotelnähe samt Spielplatz zu erkunden – während die Trainer den Check-In für das Turnier zu erledigen hatten. Den Tag liessen wir dann alle gemeinsam im Biergarten ‚Alte Messe‘ ausklingen, wo wir auch die lokalen Supporter aus Felix’ Familie „Oma und Tante Hermine“ kennen gelernt haben.

Der Samstag startete sehr sonnig und die 30°C-Marke sollte am Nachmittag noch durchbrochen werden. Nach dem Transfer zum Turnierort hiess es zuerst einmal warten… Doch dies sollte sich lohnen! Die jungen Spielerherzen sprangen höher als sie feststellten, dass sie zu den Klängen der Nationalhymne auf den Hauptplatz einlaufen durften. Auch bei den mitgereisten Begleitern löste dies eine erste Gänsehautstimmung aus.

Die Mannschaft, taktisch hervorragend auf die Gegner eingestellt, konnte die ersten beiden Spiele mit 3:1 respektive 4:1 gewinnen. Eine erste Euphoriewelle brach aus und man begann bereits von Pokalen zu träumen. Leider wurden wir nachmittags aus unseren Träumen gerissen, da das Team nach der Mittagspause nicht mehr an die spielerische Qualität des Vormittags anknüpfen konnte. Das Zusammenspiel war holpriger, mehr Ego auf dem Platz und die Gegner spielten körperbetonter, was unserer Mannschaft nicht entgegenkam. Es resultierten trotz euphorischer Unterstützung der Eltern und Supporter zwei Niederlagen und damit der dritte Gruppenrang. Dieser berechtigte jedoch zur Teilnahme am „Rosen-Cup“ und damit waren auch Pokalchancen wieder intakt. Nach dem Transfer nach München war Aufmunterung für die geknickten Seelen gefragt. Die zündende Idee war, ein grosser Tisch beim Griechen mit Sky-Sport-Abo und grossem Flachbildschirm, damit wir neben leckerem Essen auch das CL-Finale schauen konnten. Schnell war der Nachmittag vergessen und alle gingen danach gestärkt ins Bett.

Am Finaltag zeigte sich das Wetter von der unfreundlichen Seite. Bewölkt, windig und zeitweilige Regengüsse drückten anfänglich auf die Stimmung der Zuschauer und Fans. Nicht so bei den Spielern. Die Spiele vom Vortag waren vergessen und mit besten Vorsätzen und fulminantem Fussballspiel fegten sie den Viertelfinalgegner gleich mit 6:1 vom Platz. Das anschliessende Halbfinale ging leider verloren, aber es winkte noch der 3. Platz. Nach einer nicht enden wollenden Pause von 4 Stunden wurden die Spieler von den Trainern noch einmal richtig eingeschworen. Trotz Startschwierigkeiten fand das Team seinen Siegeswillen und die Spielfreude schnell wieder und erlöste uns mit einem 2:0. Damit gewannen sie den hervorragenden 3. Platz im Rosen-Cup! Dieser Erfolg setzte entsprechende Emotionen frei, wie sie halt nur im Fussball zu sehen sind. Nach gebührender Feier mit dem gewonnenen Pokal und vor allem durch die vielen neuen Eindrücke und Erfahrungen schliefen die Jungs glücklich und friedlich.

Ein Highlight wartete aber noch auf uns: die Besichtigung der Allianz Arena des FC Bayern München. Nach einer kurzen Nacht waren die Lebensgeister noch nicht auf vollen Touren, was sich jedoch schon bald ändern sollte. Unter fachkundiger Führung wurde uns das Stadion gezeigt und Fragen beantwortet. Dann war es endlich soweit. Wir durften in das Innerste vordringen: die Mannschaftskabine. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war jeder wieder hellwach, denn eine solche Möglichkeit hat man nicht alle Tage, kann darüber aber jahrelang berichten. Nach dem Besuch im Fan-Shop und der Stärkung beim Italiener ging es müde aber glücklich und mit sehr vielen positiven Gefühlen und Erfahrungen zurück nach Wallisellen, wo alle wohlbehalten bei Ihren Familien angekommen sind.

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21. April 2017 – Trainingslager der Juniorinnen D vom 17. bis 21. April 2017

Tagesbericht vom Montag, 17. April 2017 (Sabrina und Anja)
Um 8:10 Uhr sind wir in Wallisellen losgefahren, vorbei am Vierwaldstättersee, durch den Gotthard Richtung Italien. Unterwegs haben wir vier Pausen gemacht. Bevor wir aber am Zielort angekommen sind, gab es noch kleine Turbulenzen. Urs ist falsch abgebogen. Da wir aber auf der Fahrt nie Stau hatten, sind wir dennoch rechtzeitig um 14:45 Uhr angekommen.

In unserer Unterkunft, der Residence Eden, wurden uns die Schlüssel zu unseren Zimmern übergeben und wir konnten unsere Zimmer erkunden gehen. Wir hatten übrigens auch noch eine Führung, damit wir wissen, wo der Fussballplatz ist und wo wir Abendessen gehen können. Apropos Abendessen: Es gibt ein riesiges Buffet. Das Essen ist okay, der Dessert überzeugt dann aber!

Tagesbericht vom Dienstag, 18. April 2017 (Matthia, Fabienne und Michelle)
Um 6:45 Uhr mussten wir aufstehen um rechtzeitig zum Treffpunkt zu gelangen. Denn um 7:10 Uhr mussten wir draussen bereit sein. Denn Urs fand am ersten Tag, als ein paar sehr knapp kamen, dass man sich eine Strafe ausdenken muss, für die, die zu spät kommen. Wir hatten verschiedene Ideen, aber am Schluss haben wir uns für die Strafe entschieden, dass, wenn man zu spät kommt, man einen Euro bezahlen muss – damit wir eventuell etwas unternehmen könnten. Es wäre eigentlich gedacht gewesen das wir (Kinder, Spielerinnen, Teenager) bezahlen müssen, aber das ging nach hinten los, denn am nächsten Tag kam kein Mädchen zu spät. Aber Rebecca kam 2 Minuten zu spät und musste darum 2 Euro bezahlen, auch Alex kam zu spät, nämlich 5 Minuten, also musste er auch 5 Euro bezahlen, eventuell muss er auch 5 Runden rennen. Darum zählte auch jede Minute weil man, wie schon gesagt, sonst Geld abgeben muss.

Um 7:10 Uhr mussten wir los laufen um rechtzeitig beim Frühstück an zu kommen. Nach dem Frühstück hatten wir eine kurze Pause, bevor wir uns um 8:00 Uhr besammeln mussten um ins Trainning zu gelangen. Um 9:30 Uhr war das Training fertig. Dannach besammelten wir uns wieder um Mittag zu essen. Wir mussten alle unsere Dinge mitnehmen, weil wir direkt nach dem Mittagessen Fussballspielen gingen. Zwischendurch tröpfelte es ein bisschen aber dann hörte es schon bald wieder auf. Um 18:30 Uhr mussten wir uns besammeln, weil es Abendessen gab. Um 22:00 Uhr war Nachtruhe.

Tagesbericht vom Mittwoch, 19. April 2017 (Lina, Nupel und Sara)
Der Tag begann ganz normal. Wir standen um 6:15 Uhr auf und haben uns fürs Training angezogen. Im Hotel haben wir gefrühstückt. Nach dem Training gingen wir ins Hotel Mittagessen, direkt nach dem Essen wiederholte sich das Training. Anschliessend fuhren wir nach Peschiera dal Garda ein Eis essen. Danach hatten wir Freizeit und räumten das Zimmer auf. Ein bisschen später trafen wir uns im Minipark um Essen gehen. Nach dem Essen, durften wir den Barca – Juve-Match schauen! Alex, Delia und Lina waren für Juve, alle anderen waren für Barca. Leider hat Barca verloren. Lina, Dorsa, Samia, Vanessa und Sara suchten den verlorenen Ball bis um 22:00, sie fanden ihn aber nicht. Danach war Nachtruhe und alle gingen ins Bett!

Tagesbericht vom Donnerstag, 20. April 2017 (Dorsa, Vanessa und Samia)
Unser Tag begann um 7:00 beim Frühstück. Heute war ein anderer Tag, denn wir hatten einen anderen Tagesablauf. Unser Training begann um 9:00 Uhr. Nach dem Training gab es dann Mittagessen. Wir waren alle schon aufgeregt, da es später ins Gardaland ging. Als wir dort ankamen, kauften wir die Tickets und rannten fröhlich rein. Wir teilten uns in Gruppen auf und stürzten uns auf alle möglichen Achterbahnen. Zwischendurch kauften wir uns etwas Kleines zu Essen, wie z.B Zuckerwatte. Als es dann zu Ende war, gingen wir alle in eine Pizzeria und assen genüsslich Abendessen. Als wir dann aus dem Fenster schauten, sahen wir einen sehr schönen Sonnenuntergang. Natürlich fotografierten wir in alle. Leider ist der letzte Tag fast zu Ende, doch wir geniessen noch die letzten Stunden.

Tagesbericht vom Freitag, 21. April 2017 (Sina, Amelie, Delia)
Am Morgen um 6:00 Uhr standen wir auf, weil es fürchterlich stank. Wir glaubten es sei ein Stinkkäfer. Es war unheimlich, weil wir ihn nirgends sahen. Wir konnten nicht mehr schlafen und sahen fern. Als Delia am Morgen vor der Tür stand, erschraken wir sehr. Sie hatte bei Lina, Sara und Nupel übernachtet. Wir packten noch vor dem Morgenessen. Nach dem Frühstück machten wir uns alle Sandwiches, um Sie auf dem Heimweg zu Essen. Nun mussten wir die Zimmer aufräumen, saubermachen und die Schlüssel abgeben.

So ging’s dann auf den Heimweg. Im Auto machten wir ein Spiel: Alle mussten die Augen schliessen und wer Sie zuerst öffnete, hatte verloren. Die meisten schliefen bei dem Spiel ein. Um 10:30 gab es eine WC-Pause. An der ersten Zahlstelle fiel Urs das Geld dreimal aus der Hand, wir lachten alle. Um 13:00 Uhr gab es dann Mittagessen in Bellinzona Süd, die Sandwiches vom Frühstückstisch. Wir fuhren über den San Bernardino, am Gotthard hatte es eine Stunde Wartezeit. Uns wurde fast schlecht bei den fielen Kurven. Weil uns langweilig war, spielten wir mit den Pet-Flaschen und stylten sie auf. Um 15:30 Uhr machten wir im Heidiland den letzten Halt. Es gab für alle eine Glace von Urs spendiert. So fuhren wir zum ersten Halt in Dietlikon wo Sara, Vanessa, Fabienne und Michelle ausstiegen und von Ihren Eltern in Empfang genommen wurden. Um 17:00 Uhr waren wir dann in Wallisellen, wo schon alle Eltern warteten. Es war ein wunderschönes Trainingslager mit Rebecca, Alex und Urs.

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5. April 2017 – Neue Eckfahnen mit FCW-Logo und NoLittering-Faltsignalen

Der FC Wallisellen verfügt seit April 2017 über zwölf neue Eckfahnen mit FCW-Logo und zwei NoLittering- bzw. Rauchfrei-Faltsignale.

Seit der Saison 2016/2017 ist es gemäss FVRZ-Weisung und SFV-Ausführungs-bestimmungen erlaubt, auf Eckfahnen das Logo des Vereins anzubringen. Der FC Wallisellen hat rasch reagiert und darf nun die neuen gelben Eckfahnen mit blauem FCW-Logo präsentieren. Diese Schmuckstücke sind nun frei zur Benützung bei Heimspielen im 11er-Fussball im Sportzentrum Wallisellen. Der FC Wallisellen bittet die verantwortlichen Trainerinnen und Trainer sowie Spielerinnen und Spieler, den coolen Eckfahnen und den Faltsignalen Sorge zu tragen, so dass sie lange benutzt werden können.

Der FC Wallisellen bedankt sich an dieser Stelle bei den Sponsoren der neuen Eckfahnen, der HUSPO Sports Factory und der KAMI Siebdruck AG sowie bei «cool and clean» von Swiss Olympic für die neuen Faltsignale.

Vorstand FC Wallisellen

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4. April 2017 – Der FC Wallisellen ist in der Förderung des Leiternachwuchs Spitze

Bericht auf Website Fussballverband Region Zürich

Bericht auf Website Sportamt Kanton Zürich

Bilder des Trainings der Juniorinnen C am Montag, 13. März 2017

Als vor eineinhalb Jahren beim FC Wallisellen das traditionelle vereinsinterne Trainer-Weiterbildungs-Weekend (TWW) anstand, informierte der operative Geschäftsleiter des Vereins, Pascal Hauser, ausführlich über das Projekt. «Wichtig beim Aufbau von 1418coach ist, dass gleich zu Beginn die richtigen Personen gut über das Projekt informiert werden. Insbesondere die Trainer der Juniorenstufen B und C müssen wissen, dass es diese Ausbildung gibt. Denn dann können die Jugendlichen direkt angesprochen werden und das ist entscheidend, um diese für das Traineramt begeistern zu können.»

Heute ist 1418coach beim FC Wallisellen praktisch ein Selbstläufer. Bereits 10 Jugendliche des Vereins sind diplomiert. Die eingesetzten Hilfstrainer sind im Verein bekannt und beliebt. Jedes Team möchte mittlerweile seinen eigenen 1418coach haben. Gegenseitig wird zur Ausbildung motiviert. «Die Jugendlichen melden sich jetzt von alleine», sagt Pascal Hauser. Der verantwortungsvolle Job sei beliebt. Im vergangenen Trainingslager haben fünf 1418coaches mit rund 80 Juniorinnen und Junioren das Einlaufen geleitet. «Es war eine so positive Stimmung im ganzen Trainer-Team zu spüren gewesen. Ich bin sicher, dass dank den jungen Trainer als Vorbilder, künftig noch mehr auf die Trainerschiene aufspringen werden», meint der Trainer der C-Juniorinnen Tobias Müller.

Die grösste Teilnehmergruppe an den 1418coach-Weekends sind die 15-Jährigen, gefolgt von den 14-Jährigen. Für sie ist die berufliche oder schulische Belastung noch nicht so gross. Deshalb ist dies ein gutes Alter, um mit Vereinsengagement zu starten. Auffallend sei laut Steffi Vögeli, Projektleiterin 1418coach beim Sportamt des Kantons Zürich auch, dass im Vergleich zu anderen Fussball-Ausbildungskursen mehr junge Frauen das Weekend besuchen. Das sei eine Chance für Vereine den Mädchenfussball zu fördern. Eine dieser ausgebildeten jungen Frauen ist Nina Rot. Sie trainiert beim FC Wallisellen neu die C-Juniorinnen zusammen mit Tobias Müller. Da ihre eigenen Trainingstage gewechselt hatten, suchte der Verein einen neuen Einsatzort für sie als Assistenztrainerin.

Der FVRZ hat beim Aufbau von 1418coach eng mit dem Sportamt zusammen gearbeitet. Dass die Qualität des Trainings durch 1418coaches zunimmt und 1418coach ein Mittel gegen Trainermangel sein kann, ist auch der FVRZ überzeugt. Es gebe für Vereine nichts Besseres und Einfacheres, als Jugendliche in einen kostenlosen Trainerkurs zu schicken und so zu versuchen, sie für das Traineramt zu begeistern, meint Pascal Hauser.

Interessierte Jugendliche im Alter zwischen 14 und 18 Jahren können sich direkt bei Pascal Hauser unter pascal.o.hauser@bluewin.ch melden.

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22. März 2017 – 14-Jähriger Nikola Ljubisavljevic besteht ersten wichtigen Teil der Schiedsrichter-Ausbildung

Wallisellen ist und bleibt ein gutes Pflaster für Fussballschiedsrichter! Mit dem erst 14-jährigen Nikola Ljubisavljevic besteht der jüngste je gemeldete Kandidat des FC Wallisellen nach einem Wochenende intensiver Ausbildung den Regeltest und leitet ab April 2017 offizielle Spiele bei den C-Junioren. Nach einer Spielbeobachtung und eigenen Einsätzen wird er dann im Sommer 2017 zum Schiedsrichter brevetiert.

Das ist keine Selbstverständlichkeit, besteht doch normalerweise erst ab dem 15. Lebensjahr die Möglichkeit offizieller Fussballschiedsrichter zu werden. Thomas Eckereder (selber Schiedsrichter) meldete den Kandidaten an, weil er davon überzeugt war, dass Nikola alle Voraussetzungen erfüllt um dieses tolle Hobby jetzt schon zu erlernen.

Eckereder dazu: «Er ist zum einen für einen 14-Jährigen grossgewachsen und zum anderen, was viel bedeutender ist, wollte er diese Ausbildung zum Schiedsrichter unbedingt absolvieren». Davor leitete er begeistert Spiele im Kinderfussball beim FC Wallisellen. «Ich werde Nikola persönlich in den ersten Spielen seiner Karriere mit etwas Stolz betreuen, denn ich habe schon viel Talent gesehen und möchte ihm einen optimalen Start in die Karriere geben», so Eckereder weiter.

Dass diese Karriere nicht von ungefähr kommt, liegt natürlich auch in der Familie. Sein Vater Dragan ist ebenfalls Schiedsrichter und amtet zurzeit als Leiter Spielbetrieb beim FC Glattbrugg. Er führt dort ebenfalls das Clublokal.

Was wünscht sich Eckereder den noch für die Zukunft der Schiedsrichter (SR) beim FC Wallisellen? Zum einen natürlich, dass die jungen Schiedsrichter im Kader des FCW, Patrick Rogalla (SR 1. Liga, Jahrgang 1992), Nikola Bojkovic (3. Liga SR, Jahrgang 1992) und Sascha Bosshart (3. Liga SR, Jahrgang 1996) ihren Weg in höhere Ligen machen und zum anderen, dass sich bald die erste weibliche Schiedsrichterin in das Geschichtsbuch des FC Wallisellen einschreiben kann. Unsere Fussball-Frauenabteilung wächst und wächst, aber leider fehlt noch immer eine weibliche Schiedsrichterin in der bald 100-jährigen Geschichte des FC Wallisellen.

Er gratuliert aber auch Cristiano Azevedo (Jahrgang 1977, Ex-Spieler der 1. Mannschaft des FCW) zum Aufstieg als Schiedsrichter in die 2. Liga auf diese Saison hin. «Cristiano hat für mich gezeigt, dass man als guter Fussballer und mit viel Ehrgeiz noch eine zweite Karriere als Schiedsrichter starten kann», so Eckereder.

Er möchte aber auch Daniel Kolbe nicht vergessen, welcher ebenfalls als 2. Liga-Schiedsrichter und Verantwortlicher beim Verband für die Ausbildung eine wichtige Aufgabe wahrnimmt sowie Ex-Super League-Schiedsrichter René Rogalla, welcher sich nicht zu schade ist, immer noch Spiele in unteren Ligen zu leiten.

Mit aktuell acht zählenden Schiedsrichtern hat der FC Wallisellen das Soll (1 Schiedsrichter pro Aktivmannschaft) mehr als erfüllt und trotzdem meint der Leiter der Abteilung Schiedsrichter, Andreas Baumann, gemäss einem Interview: «Wir verlieren zu viele Schiedsrichter. Seit rund fünf Jahren stagnieren wir auf einem Nullsummenspiel von Neu-Schiedsrichtern und Austretenden. So wird es schwierig, das Ziel von 750 Unparteiischen in der Region zu erreichen.» Nach den Rücktrittsgründen gefragt, erwähnt Baumann: «Nebst den ‹normalen› Verabschiedungen aus Altersgründen, beruflicher Inanspruchnahme oder privaten Fokussierungen gibt es einfach zu viele, die sich verbale Entgleisungen bis hin zur Gewalt nicht mehr antun wollen. Der FVRZ erhält zu viele solcher Schreiben. Und dies beileibe nicht nur von jungen Schiris, die sich erst ‹eine dicke Haut› zulegen müssten. Jeder Trainer, jeder Spieler muss wissen, dass er mit seinem Verhalten direkt oder indirekt den Schiedsrichter-Mitgliederbestand im FVRZ mit beeinflusst – positiv wie negativ.»

«Liebe Spielerinnen und Spieler des FC Wallisellen: Denkt bitte nächstes Mal wenn Ihr wieder auf dem Platz steht daran, dass der Schiedsrichter wie Ihr sein Hobby ausübt und ohne Schiedsrichter keine geregelten Fussballspiele stattfinden.»

Thomas Eckereder
Schiedsrichter-Verantwortlicher FC Wallisellen

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12. März 2017 – Trainingslager der 1. Mannschaft in Marbella

Aus dem Trainingslager der 1. Mannschaft berichten Ivo Schlegel (Text) und Roli Epprecht (Bilder) 

Tagesbericht Sonntag, 12. März 2017
Heimreise. Die Teilnehmer am fakultativen Morgenessen konnten an einer Hand abgezählt werden. Der Treffpunkt wurde auf 12.00 Uhr (ausgecheckt) an der Hotelreception abgemacht. Beinahe alle kamen pünktlich aus ihren Gemächern und Reiseleiter Roli Epprecht meldete die Gruppe um 12.10 Uhr als komplett und reisebereit. Der Transfer zum Flughafen erfolgte problemlos. Ebenso das Check-In mit der kleinen Ausnahme das Giovi Caputo, aus welchen Gründen auch immer, ein „Stand By“ Ticket erhielt und seine Rückreise schlagartig in Frage gestellt wurde. Die Mannschaft hatte nun kurz Zeit für eine kleine Erfrischung, bevor man sich am Gate D50 zum Boarden traf. Schon beim zweiten Versuch wurde Caputo der Zutritt in den Swiss Airbus A320 gewährt und die nervliche Belastung war Vergangenheit. Mit 20 Minuten Vorsprung landete Captain Bernhard Woodtli die Maschine in Kloten und die Gepäckrücknahme klappte vorbildlich. Nun war es an der Zeit, sich zu verabschieden und mit seinen am Ausgang wartenden „Chauffeuren“ den restlichen Heimweg zu bewältigen. Jetzt gehört das Trainingslager 2017 der 1. Mannschaft der Vergangenheit an. Es bleibt noch den zwei Hauptakteuren Mauri Fede und Roli Epprecht ganz herzlich zu danken. Sie haben wieder ein tolles Lager organisiert. Ebenso gehört dem Vorstand des FCW und der Supportervereiningung ein grosses Danke! Dank ihnen ist es überhaupt möglich, ein solches Trainingslager durchzuführen. Wir können dem FCW mit einer Top-Rückrunde etwas zurückgeben und zeigen, dass sich das Trainingslager lohnte. Am 29. März mit dem Cupspiel in Wallisellen und am 2. April in Rümlang mit dem ersten Meisterschaftsspiel haben wir die Gelegenheit unseren Formstand zu beweisen. Also bis dann.

Inside
– nachts gespenstische Geräusche im Hotelgang, High Heels?
– die Rubrik „die Pflaume“ entfällt heute mit der Begründung: wenn schon faul, dann richtig!
– Was in Marbella war bleibt auch dort, auch Moor’s Schuhe.

 

Tagesbericht Samstag, 11. März 2017

The Day after. Erschreckende Gestalten schlenderten am Morgen in den Speisesaal, sodass selbst Frankensteins Töchter erschrocken wären. Die vergangenen Tage hinterliessen tiefe Spuren. Das morgendliche Training unter der südspanischen Sonne forderte von den Spielern noch den letzten Rest ab. Ein Auslaufen nach dem gestrigen Spiel sieht anders aus. Trainer Fede befahl ein Konditionstraining…Der Nachmittag stand zur freien Verfügung für Schoppen, Relaxen, Strandbesuchen oder einfach schlafen. Eine willkommene Abwechslung nach diesen intensiven Tagen (und Nächten). Die Trainingseinheiten sind zu Ende, morgen treten alle die Heimreise an, sofern sie es auf den Bus schaffen. Heute Abend ist ein fakultatives Nachtessen geplant, das vielleicht die vorhandenen Blessuren vergessen machen und das Team sich in ungezwungener Atmosphäre aufhalten kann. Also, bis morgen! Gruss aus Puerto Banús, Marbella.

Der Beste: Crusi, Moor und Hanselmann, gaben im Kondition-Training Vollgas. Top-Leistung!

Interview Gast: hat leider kurzfristig abgesagt


Tagesbericht Freitag, 10. März 2017
The same procedure as usual. Ein Morgenessen wie immer. Wortkarg wie immer. Zu spät wie immer. Die Spieler sind im Trainingslager-Modus angekommen. Sogar auf dem innig geliebten Rasen können Müdigkeitserscheinungen ausgemacht werden. Zum Glück gab es am Nachmittag eine willkommene Abwechslung mit dem lang ersehnten Testspiel gegen den ebenfalls in Marbella anwesenden FC Wollerau (3. Liga). Schon in der 2. Minute war die Müdigkeit weg, als Megna aus gut zwanzig Metern abzog und für Wallisellen das Score eröffnete. Das zweite Tor liess nicht lange auf sich warten, das dritte auch nicht und so waren die Kräfteverhältnisse schon früh geklärt. Wallisellen gewann mit 9:0. Für Wollerau, das momentan den 7. Tabellenplatz in der Gruppe 1 belegt, ein herber Dämpfer. Für Wallisellen zwar ein Aufsteller, für Trainer Fede aber heisst das, sein Team darf sich nicht zu sicher fühlen für die Meisterschaft. Wer Fede kennt, der weiss, dass genau er derjenige ist, der weiss, wie das gemacht werden muss. Nach dem Rücktransport und der verdienten Dusche gab es für die Akteure eine Massage, ein bekömmliches Dinner und einen freien Abend mit Zeit für sich selber, d.h. Juve – Milan, Espanyol – Las Palmas etc.

Inside
– Moor’s Schuhe gehen auf Reisen und kommen warscheinlich nie wieder
– Senn bringt offene Türen nicht auf (Tipp: Türfalle nach unten drücken)
– Wenn Fede auf der Autobahn fährt, wirds gefährlich für deutsche Wohnmobilfahrer

Der Beste: Stefano Megna, Vorbild, Fighter, macht frisch nach dem Coiffeur ein Top-Match

Die Pflaume: Muri Solakac, lässt sich zu schnell provozieren, eine unnötige gelbe Karte (Foul)

Interview Gast: Giovanni Caputo, Torspieler (Interview musste wegen schlechtem Wetter abgebrochen werden)


Der Mister zeigt, wie es geht

 

Tagesbericht Donnerstag, 9. März 2017
Kaum ist der Tag erwacht stürmten die FCW-Kicker das Frühstücksbuffet. Sogar der gestern spät in der Nacht angereiste Giovanni Caputo strahlte mit einem breiten Lachen pure Lebensfreude aus. Das morgendliche Training fand statt. Nicht immer zur vollen Zufriedenheit des Headcoachs, aber die Einen hatten und die Anderen gaben sich Mühe. Die Trainingsbedingungen waren wieder tadellos. Sonnenschein, 20 Grad und perfekte Platzverhältnisse: Was will das Fussballerherz mehr. Am Nachmittag trainierte neben den Wallisellern der FC Molde aus Norwegen. Der FC Rosenborg Trondheim (Norwegen) bestritt gegen den HJK Helsinki (Finnland) ein Testspiel.  Alles Profiteams, die der Walliseller Auswahl zeigten, was im Spitzenfussball in Sachen Tempo, Schusskraft und Präzision so abgeht. Weitere Kommentare erübrigen sich. Nach dem Abendessen diktierte Trainer Fede eine Teambildungslektion. Vermittelt wurde eine auf Tatsachen basierende Geschichte eines US-Eishockeyteams, das sehr eindrücklich vermittelt, das mit wenig sehr viel heraus zu holen ist.

Inside
– Scherben bringen Glück
– Salvdor und Dias, Pünktlichkeit, was ist das?
– Nichts und Niemand ist vor Alexis sicher, braucht zum Essen mehrere Plätze

Die Beste: Masseurin Debi, ersetzt Arzt, Physio und Apotheker

Die Pflaume: Alexis Sigg, war für einen vierten Teambus verantwortlich

Interview-Gast: Davide Caroli, Captain

 

Tagesbericht Mittwoch, 8. März 2017
Heute ging es endlich los. 17 sonnenhungrige Walliseller Messis und 6 Staff-Mitglieder versammelten sich um 7.45 Uhr am Zürcher Flughafen zum diesjährigen Trainingslager der 1. Mannschaft des FC Wallisellen in Marbella. Die Reise ging fast reibungslos über die Bühne und dauerte beinahe eine Stunde länger als geplant. Dafür verlief die Zimmerverteilung und das Mittagessen sehr speditiv und es konnte pünktlich um 17.00 Uhr mit der ersten Trainingseinheit im Marbella Football Center begonnen werden. Die anwesenden Zaungäste kannten den FCW zwar nicht, aber nach der geografischen Aufklärung applaudierten sie dennoch. Trainer Fede hatte auch nicht Amateure, sondern Profis angemeldet. Autogramme wurden auf dem Flughafen und im Trainingscenter nicht verlangt. Klar, normalerweise trainieren hier Schalke oder weiss der Geier was für Typen. Wir sind nur Walliseller, aber top motiviert und zu allem bereit. Nach der kurzen Massage-Session nach dem Senioritäts-Prinzip, d.h. der Älteste hat am meisten Beschwerden, wurde das Abendbuffet  mit reichlich Sportlernahrung gedeckt und verschlungen. Das Abendprogramm besteht aus Champions League und natürlich viel Schlaf…

Inside
– Es steht noch ein Koffer in Zürich
– Muri hat Angst vor Hunden
– Die beiden TL-Rookies Caroli und Crusi finden den Speisesaal nicht

Die Besten: Roli Epprecht und Mauri Fede, haben minutiös geplant und organisiert. Beide haben mit grosser Erfahrung und Weitsicht einen Top-Start des Trainingslagers hingelegt.

Die Pflaumen: die streikenden französischen Sky Guides! Dank ihnen musste der Swiss-Airbus Frankreich grossräumig umfliegen. Das ergab Verspätungen, einen hohen Treibstoffverbrauch und zusätzlichen Lärm über Korsika, Menorca, Mallorca und Ibiza.

Interview-Gast: Alexis Sigg, FCW-Sportchef

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22. Januar 2017 – Vereinseigene Spiel- und Ausbildungs-Philosophie

Am Samstag, 21. Januar 2017 um 08.30 Uhr versammelten sich rund 60 Trainerinnen und Trainer, Betreuerinnen und Betreuer, 1418coaches, Koordinatoren, Vorstands-Mitglieder und der Präsident der Supportervereinigung des FC Wallisellen im Seminarsaal zum Doktorhaus in Wallisellen zu einer ganz speziellen Veranstaltung, nämlich zum Kick-Off-Event zur Lancierung der ersten vereinseigenen Spiel- und Ausbildungs-Philosophie in der Geschichte des FC Wallisellen.

Bilder des Kick-Off-Events
Bilder: Flavio Crainich

Nach rund 1 1/2-jähriger intensiver und spannender Arbeit eines vierköpfigen Projekt-Teams war es so weit: Die erste vereinseigene Spiel- und Ausbildungs-Philosophie des FC Wallisellen konnte den Trainern und Funktionären präsentiert und mit Freude vorgestellt werden. Ein Meilenstein in der Geschichte des FC Wallisellen, der die Trainer-Tätigkeit im Rahmen der fussballerischen Aus- und Weiterbildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen massgeblich optimieren und professionalisieren wird.

Mit der einheitlichen, zusammenhängenden und auf die Stärken des FC Wallisellen bezogenen Spiel- und Ausbildungs-Philosophie werden die Spielerinnen und Spieler optimal ausgebildet. Die Ausbildung bietet einerseits auf sozialer Ebene den Juniorinnen und Junioren eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, wo sie auch wichtige Elemente wie Teamgeist, Sozialkompetenz, Disziplin und Fairness kennen lernen. Andererseits werden die Spielerinnen und Spieler fussballerisch optimal ausgebildet.

Das Projekt-Team und der Vorstand des FC Wallisellen freut sich, die Trainer und Betreuer mit der vereinseigenen Spiel- und Ausbildungs-Philosophie weitreichend zu unterstützen und ist überzeugt, dass die fussballerische Qualität der Spielerinnen und Spieler dadurch gesteigert wird.

Projekt-Team
Stefano Scaglioni          Roger Furrer          Pascal Oliver Hauser

Fan-Kollektion und -Accessoires

Gerne präsentieren wir Euch die Fan-Kollektion und -Accessoires des FC Wallisellen. Ein Fan-Artikel des FC Wallisellen ist das ideale Geschenk zum Geburtstag, Muttertag, Ostern, Pfingsten, Namenstage, Samichlaus, Weihnachten, Neujahr oder einfach für zwischendurch. Schaut den neuen Flyer an und greift zu - es lohnt sich!

Funktionäre & Ehrenamtliche gesucht

Du hast Lust, Dich freiwillig zu engagieren? Hier findest Du eine Übersicht über alle vakanten Funktionen und Ehrenämter beim FC Wallisellen.