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Der Cup-Traum ist ausgeträumt
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03.06.2006
  Match-Telegramm
1.06.2006
Phönix Seen - FCW1
4:3 (2:1)
Steinacker
SR Mauro Bodinoli
80 Zuschauer
Tore:
30. Rüttimann 1:0
35. Rüttimann 2:0
45. Ljubisavljevic 2:1
56. Ljubisavljevic (Handspenalty) 2:2
65. Merkt 3:2
80. Rüttimann 4:2
84. Ljubisavljevic (Foulpenalty) 4:3
FCW1 Mannschaft:
Holenstein; Sattler (46. Rexhaj), Rinaldi, Cerovec, Frauenknecht; Horisberger, Vaia, Pantziouris, Sigg (80. Cueni); Ljubisvalvjevic, Giorgio (89. Bosco)
Bemerkungen:
24. Pfostenschuss Lenzinger (PS)
63. Lattenschuss Hubmann (PS)
69. Lattenschuss Ramsauer (PS)
89. Giorgio mit Schulterverletzung ausgeschieden.
Der FC Wallisellen hat den Traum, den regionalen Cup-Final zu erreichen, ausgeträumt: Er verlor auswärts den Cup-Halbfinal gegen den 3.-Liga-Spitzenklub Phönix Seen mit 3:4. Sämtliche Walliseller Treffer erzielte Sasa Ljubisavljevic. Am Sonntagmorgen gastiert der FCW beim FC Oberglatt (Chliriet, 10.15 Uhr).

Es herrschte 5 Grad Aussentemperatur und strömender Regen, als der FC Wallisellen am vergangenen Donnerstagabend gegen Phönix Seen um den Einzug in den regionalen Cup-Final spielte. Und das Team von Trainer Thomas Maag passte sich vorab in der ersten Halbzeit dem Wetter an. Es schien emotionslos sein Programm abzuspuhlen und es unterliefen ihm sowohl in der Defensive als auch im Passspiel fehler, die einem vermeintlichen 3.-Liga-Spitzenteam nicht unterlaufen dürfen. Während Phönix, das klar spielbestimmend war, diese Fehler in der ersten halben Stunden nicht auszunutzen wusste, entwischte Topskorer Rüttimann der Walliseller Viererkette, die sich von einem Befreiungsschlag übertölpeln liess, und schoss die Winterthurer in Führung. Nur fünf Minuten später konnte Rüttimann nach einem langen Flankeball völlig freistehend das 2:0 markieren. Der erste halbwegs brauchbare Walliseller Angriff führe dann eine Minute vor der Pause durch Ljubisavljevic zum Anschlusstreffer. "Wir waren in dieser ersten Halbzeit total blockiert und mit dem 1:2 noch gut bedient", beurteilt FCW-Trainer Thomas Maag die ersten 45 Minuten. Maag reagierte auf die schwache Darbietung und brachte mit Rexhaj anstelle von Verteidiger Sattler einen dritten Stürmer.

Aufholjagd jäh beendet

Nun lief das Walliseller Offensivspiel deutlich besser und die Gäste waren nun das spielbestimmende Team. Die Angriffsbemühungen des FCW wurden schliesslich mit einem umstrittenen Handspenalty belohnt, den Ljubisavljevic sicher zum 2:2 verwertete (56.). Der FCW blieb zwar spielbestimmend, da die Fehlerquote in der Defensive aber nicht abnahm und die herausgespielten Chancen nicht verwertet wurden, stellte Phönix durch Merkt (65.) und Rüttimann (80.) den Zweitore-Vorsprung wieder her. Als dann Ljubisavljevic in der 84. Minute mittels Foulpenalty zum 3:4 verkürzen konnte, blies der FCW nochmals zum Schlussangriff, aus dem aber nichts Zählbares resultierte. "Heute haben zu viele Spieler deutlich unter ihrem Leistungsstandard agiert. Gegen ein starkes Team wie Phönix reicht das nicht aus. Wir haben trotz unserer Steigerung nach der Pause verdient verloren", lautet das nüchterne Fazit des FCW-Trainers.

Maag kommt nun die nicht ganz leichte Aufgabe zu, sein Team für die letzten beiden, mehr oder weniger bedeutungslosen Meisterschaftsspiele gegen Oberglatt und Dielsdorf zu motivieren. Ob ihm dies gelingt, wird bereits am Sonntag bei der Partie in Oberglatt (Chliriet, 10.15 Uhr) ersichtlich sein.


Phönix Seen - Wallisellen 4:3 (2:1). Steinacker, 80 Zuschauer. - SR Mauro Bodinoli. - Tore: 30. Rüttimann 1:0. 35. Rüttimann 2:0. 45. Ljubisavljevic 2:1. 56. Ljubisavljevic (Handspenalty) 2:2. 65. Merkt 3:2. 80. Rüttimann 4:2. 84. Ljubisavljevic (Foulpenalty) 4:3. - Wallisellen; Holenstein; Sattler (46. Rexhaj), Rinaldi, Cerovec, Frauenknecht; Horisberger, Vaia, Pantziouris, Sigg (80. Cueni); Ljubisvalvjevic, Giorgio (89. Bosco). - Bemerkungen: 24. Pfostenschuss Lenzinger (PS). 63. Lattenschuss Hubmann (PS). 69. Lattenschuss Ramsauer (PS). 89. Giorgio mit Schulterverletzung ausgeschieden.


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