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22.10.2006
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21.10.2006
FCW1-Niederweningen
1:1 (0:1)
Sportzentrum
100 Zuschauer
SR Andy Grueninger
Tore:
44. Marco Eschler 0:1
70 Vaia 1:1
FCW1 Mannschaft:
Holenstein; Horisberger (46. Cueni), Lotti (63. Aladin Keserovic), Cerovec, Frauenknecht (79. Glaser); Bosco, Vanaria, Vaia, Sigg; Giorgio, Rexhaj
Bemerkungen:
8. Lattenschuss Frauenknecht.
18. Pfostenschuss Bosco.
Die erste Mannschaft des FC Wallisellen und der wieder erstarkte FC Niederweningen trennten sich am Samstagabend in einer abwechslungsreichen Partie 1:1. FCW-Captain Fabio Vaia glich in der 70. Minute den Führungstreffer von Marco Eschler aus. Mit diesem Punktgewinn steht fest, dass die Walliseller an der Tabellenspitze überwintern werden. Am Samstagabend bestreiten sie auswärts in Glattbrugg (Au, 18.00 Uhr) das letzte Vorrundenspiel.

So paradox es klingt: Der FC Wallisellen zeigte am Samstagabend seine beste Leistung vor heimischen Publikum, zum Sieg reichte es aber trotzdem nicht. Grund dafür war primär die gute Leistung des FC Niederweningen, der mit der Rückkehr des letztjährigen Topskorers Remo Riedener und Mittelfeldakteur Dorsaz wieder erstarkt ist. Aber es war mithin auch etwas Pech in den entscheidenden Momenten. Denn allein in der ersten Halbzeit besass der FCW vier gute Chancen, in Führung zu gehen: Frauenknecht traf mit seiner Volleyabnahme nur den Pfosten (8.), Rexhajs Lobball über Niederweningens Keeper Wäger streifte um Zentimeter am Tor vorbei (11.), Boscos Schuss landete ebenfalls am Pfosten (18.) und ein Abschlussversuch Frauenknechts streifte nur knapp übers Tor (39.). Besser machte es der FC Niederweningen, der praktisch mit dem Pausenpfiff in Führung ging: Marco Eschler schloss einen Angriff über links erfolgreich ab (44.).

"Gegen Niederweningen in Rückstand zu liegen, gehört zum Schwierigsten, was es taktisch gibt, denn es ist jene Mannschaft in dieser Gruppe, die das Konterspiel am besten beherrscht", meinte FCW-Trainer Thomas Maag zur Pause. Da aber der FCW das 3:4:3-System ebenso gut beherrscht wie das 4:4:2, stellte Maag nach 60 Minuten auf drei Stürmer um und seinem Team gelang es, Niederweningen nochmals unter Druck zu setzen und Chancen zu erarbeiten, ohne das vermutlich vorentscheidende 0:2 zu kassieren. Kennzeichnenderweise war es aber nicht eine herausgespielte Torchance, die der FCW zum Ausgleich nutzte, sondern vielmehr ein fataler Fehler der Niederweninger Hintermannschaft, den Captain Fabio Vaia zum Ausgleich nutzte (70.). "Wir haben in dieser Vorrunde zu viele Punkte glücklich gewonnen, als dass wir uns jetzt über Pech beklagen könnten. Das 1:1 geht so in Ordnung", meinte Maag nach dem Spiel und ergänzte. "Wir haben alles gegeben, was heute möglich war. Deshalb mache ich der Mannschaft keinen Vorwurf."

Ein Derby zum Schluss

Am kommenden Samstagabend steht für den FCW bereits das letzte Spiel der Vorrunde auf dem Programm. Er trifft auswärts auf den FC Glattbrugg. Die junge Mannschaft von Trainer Dieter Senn zeigte bis anhin gute Leistungen und liegt nur auf Grund zu vieler Unentschieden unter dem Strich. "Das Derby ist für uns nochmals eine spezielle Herausforderung, auf die wir uns freuen", sagt Maag, dem mit Ausnahme von Mike Frauenknecht (Muskelverhärtung) für diese Partie das gesamte Kader zur Verfügung steht.

Wallisellen - Niederweningen 1:1 (0:1). - Sportzentrum, 100 Zuschauer. - SR Andy Grueninger. - Tore: 44. Marco Eschler 0:1. 70 Vaia 1:1. - Wallisellen: Holenstein; Horisberger (46. Cueni), Lotti (63. Aladin Keserovic), Cerovec, Frauenknecht (79. Glaser); Bosco, Vanaria, Vaia, Sigg; Giorgio, Rexhaj. - Bemerkungen: 8. Lattenschuss Frauenknecht. 18. Pfostenschuss Bosco.


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