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Neue Garderoben und Kunstrasen
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16.11.2006 | Artikel aus dem Tages-Anzeiger vom 15.11.2006
Geht die Planung nach dem Willen des Gemeinderates, soll das Walliseller Spöde, das Sport- und Erholungszentrum, ausgebaut werden.
Am 13. November 2006 hat Liegenschaftenvorstand Peter Spörri über die zweiteiligen Erweiterungspläne informiert. Seit der Sportanlagen-Eröffnung im Jahr 1970 habe die Walliseller Bevölkerung um rund ein Viertel auf über 12 400 zugenommen. Mit ihr sei auch die Zahl der Sport Treibenden auf dem Spöde angestiegen, so Spörri. «Alleine die Juniorenabteilung des FC Wallisellen hat sich seit 1994 verdreifacht.» Mit den bestehenden Rasenflächen und Garderobenanlagen gerate man im alltäglichen Betrieb immer wieder in Engpässe. Ganz besonders in den Wintermonaten, wenn die elf bestehenden Garderoben von den trainierenden Fussball- und Eishockeyteams gleichzeitig in Anspruch genommen werden. «Es gibt Tage, da haben wir bis zu 20 Mannschaften, die sich die Garderoben teilen müssen» sagt René Hulliger, Platzwart im Walliseller Spöde.

Hier soll die vom Gemeinderat vorgeschlagene Erweiterung der Garderoben Abhilfe schaffen. Der Plan sieht den Bau von vier neuen Garderoben inklusive Duschen vor. Kostenpunkt: rund 400 000 Franken. Der Vorschlag soll bis zum Sommer 2007 der Gemeindeversammlung zur Abstimmung vorgelegt und der Bau noch im selben Jahr realisiert werden.

Um einiges teurer wird der zweite vorgestellte Ausbau des Spöde. Er betrifft den Bau von zwei Kunstrasen- an Stelle der oft unbespielbaren Rasenplätze. Voraussichtliche Erstellungskosten hier: rund 1,8 Millionen. «Damit würden unsere Fussball- zu Allwetterplätzen werden», so Reutener.

Steuerzahler stimmen ab

Bis zur Umsetzung der Pläne wird aber noch einige Zeit verstreichen. Die Vorlage soll im Dezember 2007 oder Frühling 2008 der Gemeindeversammlung unterbreitet werden. Der Bau sei bei einer Annahme aber erst für 2008/2009 vorgesehen, so Liegenschaftenvorstand Peter Spörri. Bis dahin könne man von den Erfahrungen der Nachbargemeinden mit ihren bereits angelegten Kunstrasenplätzen profitieren. (tbo)
 
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