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SFV für mehr Fairplay im Breitenfussball
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13.01.2007
Der Schweizerische Fussballverband will für die kommende Saison weitere Massnahmen vorstellen, um für mehr Fairness im Breitenfussball zu sorgen. Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung des technischen Direktors Hansruedi Hasler hat bereits diverse Vorschläge erarbeitet.
In Anwesenheit des Komitees der Amateur Liga, der Präsidenten der Regionalverbände des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) und der Chefs Breitenfussball fand am Samstag, 13. Januar, im Haus des Fussballs in Muri bei Bern eine Breitenfussball-Tagung statt.

Im Zentrum der Tagung standen diesmal die Themen Kampf gegen Unfairness sowie „Mehr Respekt auf den Fussballplätzen“.

Aufgrund der Feststellung, dass Respekt und Fairness auf unseren Fussballplätzen in den letzten Jahren massiv abgenommen haben, will der SFV der Unfairness und dem fehlenden Respekt gegenüber Gegnern und Schiedsrichtern im organisierten Fussball mit allen Mitteln entgegentreten. Die bereits vor Jahren getroffenen Massnahmen des SFV und der Regionalverbände (Fairplay-Wettbewerb, Fairplay-Trophy, be tolerant-Spiele) waren erste Schritte. Dabei hat sich allerdings gezeigt, dass diese Aktionen noch nicht genügen. Eine Arbeitsgruppe unter Leitung des technischen Direktors Hansruedi Hasler hat deshalb weitere präventive und repressive Massnahmen für den Breitenfussball erarbeitet.

Sämtliche an der Tagung anwesenden Vertreter waren sich einig, dass auf allen Ebenen Handlungsbedarf besteht und die Schweizer Fussball-Basis die Anstrengungen nach mehr Fairplay vollumfänglich unterstützen. Der Verbandsführung werden verschiedene Massnahmen vorgeschlagen, die auf die Saison 2007/08 zusätzlich zu den bereits exisitierenden Kampagnen in Kraft treten sollen. Diese konzentrieren sich vorerst auf den Breitenfussball. Im Vordergrund stehen die konsequente Anwendung des Shake-Hands vor und nach dem Spiel, der Einsetzung einer Fairplay-Kommission und von Fairplay-Beobachtern in jedem Regionalverband, die Anordnung von Spielbeobachtungen, die Vorladung von Spielern oder Vereins-Funktionären bei wiederholten Ausrastern und verschärfte Sanktionen (Punkteabzüge) bei groben Vergehen.
 
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