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18.06.2007
  Match-Telegramm
17.06.2007
FCW1 - Glattbrugg
2:1 (0:1)
Sportzentrum
150 Zuschauer
SR Eric Zeljko
Tore:
20. Oguz Senci 0:1
60. Paglialonga 1:1
75. Müller 2:1
FCW1 Mannschaft:
Holenstein (90. Maag); Cueni (72. Etemi), Lotti, Frauenknecht, Müller; Horisberger, Vanaria, Jabbes, Sigg; Paglialonga, Rexhaj (62. Lufrano)
Bemerkungen:
Abschiedsspiel für Cueni, Holenstein und Rexhaj. Premiere von Platzspeaker Andy Schrepfer.
150 Zuschauer, ein muteres Spiel und strahlender Sonnenschein: Die letzte Meisterschaftspartie des FC Wallisellen fand am vergangenen Sonntag in einem festlichen Rahmen statt. Der Aufsteiger siegte mit 2:1, doch im Zentrum standen die Abschiede von Torhüter Daniel Holenstein, Verteidiger Reto Cueni und Stürmer Luli Rexhaj sowie die anschliessende Aufstiegsparty, die bis um 17.00 Uhr dauerte.
Mit einem 1:0-Sieg über Embrach hatte Aufsteiger Glattbrugg vor einer Woche den Klassenerhalt und damit sein Saisonziel vorzeitig erreicht. So waren am Sonntag bei den Gästen die gleichen Symptome festzustellen wie beim FC Wallisellen in den zwei Spielen nach dem Feststehen des Aufstiegs. Die Glattbrugger spielten zwar gefällig mit, es fehlte aber der letzte Wille. Auf der anderen Seite stand ein FC Wallisellen, der sich unbedingt mit einem Sieg von seinem Publikum und den drei zurücktretenden Spielern verabschieden wollte. So wurde die Partie in Bezug auf die Spielanteile und Torchancen zu einer ziemlich einseitigen Sache. Trotzdem führten die Gäste durch ein Freistosstor von Oguz Senci zur Pause mit 1:0. Nach dem Seitenwechsel trafen dann Paglialonga und Müller für die Gastgeber und stellten den angestrebten Sieg sicher.
Rücktritt von drei verdienten Spielern
FCW-Trainer Thomas Maag ermöglichte mit den Auswechslungen jenen drei Spielern einen gebührenden Abgang, die sich in mehrfacher Art und Weise um die erste Mannschaft verdient gemacht haben. Torhüter Daniel Holenstein war in den letzten sieben Jahren ein sicherer Wert und hatte mit starken Leistungen massgeblichen Anteil am Aufstieg in die 2. Liga. Dasselbe gilt für Stürmer Lulzim Rexhaj, ohne dessen sieben Meisterschaftstore der FCW einige Punkte weniger auf dem Konto hätte. Und Verteidiger Reto Cueni kam zwar in den vergangenen Saisons nicht mehr so oft zum Einsatz wie früher, zeigte aber stets solide Leistungen, wenn er auf dem Platz stand.
Neben diesen drei Rücktritten werden auch Davide Lufrano und Tobias Müller (beide 2. Mannschaft) sowie Tidiani Diallo (Klubwechsel oder 2. Mannschaft) nächste Saison nicht mehr zum Kader gehören. "Es ist aber gut möglich, dass diese Spieler auch in Zukunft ab und zu für die erste Mannschaft spielen - deshalb haben wir sie auch nicht offiziell verabschiedet", erklärt Maag. Definitive Neuzugänge kann der FC Wallisellen noch keine verzeichnen. "Da das Gerüst des Teams aber zusammenbleibt, sind wir diesbezüglich nicht unter Zugzwang", meint der Trainer. Vorerst haben die Spieler nun zweieinhalb Wochen Pause, ehe am 5. Juli die Vorbereitung der 2.-Liga-Saison beginnt.
Wallisellen - Glattbrugg 2:1 (0:1). - Sportzentrum, 150 Zuschauer. - SR Eric Zeljko. - Tore: 20. Oguz Senci 0:1. 60. Paglialonga 1:1. 75. Müller 2:1. - Wallisellen: Holenstein (90. Maag); Cueni (72. Etemi), Lotti, Frauenknecht, Müller; Horisberger, Vanaria, Jabbes, Sigg; Paglialonga, Rexhaj (62. Lufrano). - Bemerkungen: Abschiedsspiel für Cueni, Holenstein und Rexhaj. Premiere von Platzspeaker Andy Schrepfer.
 
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