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Bereit für die Meisterschaft
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24.03.2008
Am nächsten Samstag um 18.00 Uhr startet die erste Mannschaft des FC Wallisellen im Sportzentrum gegen den FC Seuzach in die Frühlingsrunde. Zu spielen sind noch zehn Meisterschaftspartien. Mit sechs Spielern im Juniorenalter versucht die wohl jüngste erste Mannschaft aller Zeiten den Klassenerhalt zu schaffen.
Nach einem guten Start in die Meisterschaft und einem völlig verpatzten Herbst liegt der FC Wallisellen mit 15 Punkten aus 14 Partien auf dem zweitletzten Tabellenrang. Zu spielen sind diesen Frühling noch zehn Partien, wobei der Rückstand auf den 4. Rang gerademal sechs Punkte beträgt. "Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos", lautet die Einschätzung von Thomas Maag, der im Sommer seinen Vertrag als Trainer der ersten Mannschaft nach acht Jahren auslaufen lässt.
Acht Abgänge - fünf Zuzüge
Der Ernst der Lage besteht darin, dass mit Vasic (SK Jugoslvaija), Bosco und Torhüter Licina (beide Pause) drei Stammspieler das Team verlassen mussten und mit Vanaria, Lotti und Spieler-Assistenztrainer Ljubisavljevic drei Stammspieler aus verschiedenen Gründen eine Fussballpause einlegten. Weiter wechselten die Ergänzungsspieler Glaser und Jabbes in die zweite Mannschaft.
Die Hoffnungen dieses Frühlings beruhen auf der Rückkehr von Stürmer Aladin Keserovic (FC Zürich U18) sowie den Zuzügen des talentierten Innenverteidigers Sezer Zecirovci (1989, FC Schwamendingen), des Offensivspielers Salvatore Mazzotta (1983, FC Seefeld) und der Eigengewächse Pascal Hofer (1991, Verteidiger) und Lukas Hufmann (1990, Torhüter). Zudem konnte der im Sommer als Spieler zurückgetretene Lulzim Rexhaj als Assistenztrainer gewonnen werden.
Sieben Testspiele
"Wir haben wohl die jüngste erste Mannschaft aller Zeiten und unser Kader ist relativ knapp. Aber alle Spieler sind top motiviert, den Klassenerhalt zu schaffen", meint Maag. Das Team sei in der Vorbereitung - nicht zuletzt dank des Trainingslagers im Tessin - zusammengewachsen und absolvierte sieben Traininigsspiele. In diesen ging es weniger um das Resultat, sondern vielmehr um die Automatismen und die indviduellen Formen der Spieler. Leider fiel just das letzte Testsppiel gegen die U18 des FC Zürich dem erneuten Wintereinbruch zum Opfer. Doch Trainer Maag nimmts gelassen: "Wir sind auch ohne dieses Spiel bereit für die Meisterschaft."
Eine offene Rechnung
Mit dem siebtplatzierten FC Seuzach gastiert am Samstagabend ein Team im Sportzentrum (Spielbeginn 18.00 Uhr), mit dem die Walliseller noch eine Rechnung offen haben. Einerseits zogen sie in der Vorrunde gegen die Mannschaft von Trainer Roland Naef einen schlechten Tag ein (2:4-Niederlage), andererseits wurden sie von Seuzachern am Winterthurer Hallenmasters im Viertelfinal eliminiert. "Seuzach ist eine technisch und taktisch gute Mannschaft, aber inzwischen haben wir herausgefunden, wie wir sie bezwingen können", gibt sich Maag selbstbewusst. Allerdings muss er bei diesem Vorhaben auf Flügelspieler Alexis Sigg (Innenbandanriss) und Naser Murati (gesperrt) verzichten.
 
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