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von Gérard Benkert und
Roland Staubli
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In der Rückrunde konnten sämtliche Aktivmannschaften die gesteckten Ziele
erreichen. Der 2. Mannschaft gelang sogar der Gruppensieg. Sie verzichteten aber auf den
Aufstieg und ersuchten den Verband um Umteilung in eine andere Gruppe.
In der neuen Saison hiess das Ziel aller Mannschaften das Erreichte zu halten und mit
Konstanz und Ruhe weiter am Erfolg arbeiten. Zum Abschluss der Vorrunde kann gesagt werden,
dass dieses Ziel von allen Mannschaften erreicht wurde.
Die 1. Mannschaft befindet sich nach 10 von 11 Spielen in der Vorrunde mit 18 Punkten auf
dem 5. Platz. Lediglich 2 Punkte hinter dem Tabellenzweiten FC Dielsdorf mit 20 Punkten
aus 10 Spielen. Der FC Kloten liegt mit 25 Punkten aus 11 Spielen an der Tabellenspitze.
Gewinnt der FC Wallisellen das letzte Spiel gegen den FC Bassersdorf, welches aus
Witterungsgründen auf den Frühling verschoben wurde, können sie sich im
vorderen Tabellendrittel etablieren.
Die 2. Mannschaft liegt in der Gruppe 8 der 4. Liga bereits wieder auf dem 2. Platz. Nach
9 von 10 Spielen haben sie 18 Punkte und somit nur einen Punkt weniger als der
Tabellenführer FC Dübendorf. Diese Leistung zeigt, dass der Gruppensieg der
letzten Saison durchaus verdient war und die Mannschaft permanent starke Leistungen
erbringt.
Die 3. Mannschaft hat sich in diesem Jahr zu Ziel gesetzt, von der 5. in die 4. Liga
aufzusteigen. Nach Abschluss der Vorrunde sind sie genau auf Kurs. 9 Spiele, 23 Punkte
und Rang 1.
Wir von der Spiko sind mit diesen Resultaten zufrieden und danken allen Trainern,
Betreuern, Spieler und Angehörigen für die erbrachten Leistungen sowie der
stetig guten and angenehmen Zusammenarbeit. Ein zusätzlicher Dank gebührt der
1. Mannschaft für die Organisation des diesjährigen Familienabend. Ein
gelungener Anlass. Wo sonst kann man unseren Finanzchef als "deutchen" Eisbären
oder den Seniorenobmann als Christoph Blocher sehen. Herzlichen Dank.
Für die Rückrunde dürfen wir von allen Mannschaften weiterhin konstant
gute Leistungen in persönlicher und sportlicher Hinsicht sowie ein aktives
Vereinsleben erwarten.
Gérard Benkert und Roland Staubli
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