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Glattstar 01/2004: Vorbildliche Aktivmannschaften
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von Gérard Benkert und Roland Staubli  
Ein Fussballclub besteht zur Hauptsache aus Fussballmannschaften und der Vereinsführung. Damit ein Verein als vorbildlich taxiert werden kann braucht es vorbildliche Menschen, die wiederum vorbildliche Mannschaften bilden. Die vergangene Vorrunde hat einmal mehr gezeigt, dass der FC Wallisellen ein leistungsfähiger Verein ist. Die gesamte Leistungsfähigkeit basiert auf vorbildlich, leistungsfähigen Mannschaften. Viel wichtiger aber ist die Zusammenarbeit zwischen den Mannschaften. In diesem Punkt haben sich auch im vergangenen Jahr einmal mehr sämtliche Aktivtrainer und Spieler vorbildlich verhalten. Diese kooperative Zusammenarbeit ist der Schüssel zum sportlichen Erfolg.

Alle Aktivmannschaften haben sich trotz verschiedener Veränderungen auf die neue Saison hin in der Meisterschaft in der vorderen Tabellenhälfte oder im Mittelfeld platziert. Alle haben noch die Möglichkeit unter die ersten 3 der Tabelle zu kommen.

Die 1. Mannschaft liegt nur vier Punkte hinter dem Tabellenzweiten SV Seebach. Mit einem Sieg gegen dieser Gegner im letzten Spiel, würde die Mannschaft sogar auf dem 2. Platz überwintern. Der Absteiger FC Zürich Affoltern steht praktisch unaufholbar auf dem ersten Rang in dieser Gruppe. Dahinter ist aber noch alles offen.

Nachdem die 2. Mannschaft im Sommer praktisch neu zusammengestellt wurde und neu von A. Nido und M. Pfanner betreut wird, kann der 4. Zwischenrang durchaus als Erfolg bezeichnet werden. Der Rückstand auf den Tabellenzweiten FC Hinwil beträgt auch hier nur 3 Punkte. Auch in dieser Gruppe ist der Tabellenerste FC Bassersdorf mit 27 Punkten aus 9 Spielen praktisch uneinholbar.

Die 3. Mannschaft ist auf die neue Saison hin von der 5. in die 4. Liga aufgestiegen. Nach dem souveränen Abschneiden in der Saison 2002/2003 wurde das Ziel für diese Saison etwas euphorisch gesteckt. Nach einigen unglücklichen Niederlagen musste die Zielsetzung relativiert werden. Trotzdem, mit zwölf Punkten aus zehn Spielen und dem 6. Rang hat sich das "Drü" in der 4. Liga etabliert. Herzliche Gratulation.

In der Hoffnung, dass die fullsballlose Zeit bald vorüber ist und sich die Schweizer Nationalmannschaft in Portugal so vorbildlich wie der FCW engagiert, wünschen wir allen ein gutes 2004.

Gérard Benkert und Roland Staubli
 
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