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Glattstar 01/2007: Jahresbericht 2006 der Junioren-/innen Abteilung
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von Michael Grambor  
Liebe Mitglieder-/innen

Einleitung
Visionen!
In Gedanken, dass ich vor fünf Jahren das Amt des Leiters Junioren übernahm, möchte ich mich an meine damaligen Visionen ins Gedächtnich rufen und meine Leitgedanken anknüpfen!

Als der FVRZ (Fussball Verband der Region Zürich) an der 1. Gala im Dezember 2002 erstmals die Auszeichnung für die vorbildlichsten Vereine verlieh, war ich gerade mal elf Monate als Leiter Junioren im Amt und wunderte mich, warum der FC Wallisellen diese Auszeichnung nicht erhielt. Von diesem Augenblick an liess mich der Gedanke nicht mehr los, dass auch der FC Wallisellen in Zukunft dazu gehören muss. Aus diesem Grund habe ich mir zu diesem Zeitpunkt den Auftrag gegeben, seitens JUKO alles zu unternehmen um dieses Ziel, dass sich der Gesamtverein gesetzt hat, zu erreichen. Meine Einstellung und Ansicht hat sich im Nachhinein als richtig erwiesen. Denn schon bereits ein Jahr später (Dezember 2003) erhielt der FC Wallisellen vom FVRZ zu ersten mal die Auszeichnung «Vorbildlicher Verein». Wie die meisten wissen, gab es diese Auszeichnung in der Zwischenzeit bereits viermal und der Verein FC Wallisellen geniesst in der Region grosse Anerkennung für die geleistete Arbeit im Breitensport. Das alles haben wir meiner Meinung nach vor allem der Juniorenabteilung zu verdanken, die jedes Jahr mit viel Einsatz und Engagement den FC Wallisellen mit unzähligen Aktivitäten und Veranstaltungen unterstützt. Im weiteren möchte ich allen danken, die mich bei meinen Visionen und Gedanken ebenfalls unterstützt haben.

Rückblick
Leidenschaftliches Engagement ist für die JUKO wichtig!
Uns gegenseitig anspornen und sich mit dem Erreichten nie zufrieden geben ist eine Eigenschaft der Juniorenabteilung des FC Wallisellen geworden. Mit Engagement und viel Einsatz gelingt es uns immer wieder die ganzen Anlässe zu bewältigen. Mit einer grossen Vielfalt wie zum Beispiel: Trainings-Weekends, Outdoor-Turniere, Teilnahme an Auslandturnieren, Juniorentrainingslager und dem X-MAS Hallenturnier sind nur einige Angebote für unsere Junioren, die wir im letzten Jahr bereitstellen konnten. In Zusammenarbeit mit dem FVRZ (Fussball Verband der Region Zürich), haben wir wie schon in der Vergangenheit, wiederum die beliebten KIFU-Events organisiert und durchgeführt. Zudem kommt noch die regelmässige Betreuung für die Junioren an den unzähligen Trainings und Spielen über das ganze Jahr dazu. Nur dank dem grossen Einsatz und Elan der gesamten Juniorenabteilung konnte man dies Anlässe und Aktivitäten zusammen durchführen und bestreiten. Auch die Ausbildung der Trainer kam nicht zu kurz. Am Trainer-Weiterbildungs-Weekend (TWW) in Huttwil durften wir wiederum sehr spannende und interessante Referate rund um den Fussballsport erleben. Hier möchte ich mich auch noch bei Thomas Maag und Pascal Hauser für die Mitgestaltung des TWW's und Programm bedanken.

Einblick
Nachwuchsförderung ist ein gutes Erbe!
Mit der Einführung der Kinderfussballschule die heute von Angelo Stanzione geleitet wird, gelang es mir im Jahr 2003 ein Fundament für die Juniorenabteilung des FC Wallisellen zu schaffen. Zwischenzeitlich besuchen bis zu 40 Knaben und Mädchen im Alter von sechs bis acht Jahren die Kinderfussballschule. Bei der KIFU geht es in erster Linie um die Ballgewöhung oder anders ausgesprochen um das 1x1 im Fussball kennen zu lernen. Im weiteren haben wir im September 2005 mit der Talentförderung im Bereich E- und D-Junioren begonnen. Unter der Leitung von Ersin Adali wird gezielt in diesem speziell ausgerichteten Training die Technik geschult, die für die fussballerische Entwicklung dieser Spieler enorm wichtig ist. Zudem konnten wir im Sommer 2006 die Talentförderung im Bereich der C- und B-Junioren ausbauen. Mit Fabio Vaia (Capitain der 1. Mannschaft) konnten wir dadurch noch eine engere Brücke zwischen der Juniorenabteilung und der 1. Mannschaft schlagen. Auch hier soll in erster Linie die Technik verbessert und geschult werden. Im Mädchenfussball bleiben wir ebenfalls am Ball. Mit Pascal Oliver Hauser haben wir einen engagierten Trainer, der sehr grosse Anstrengungen unternimmt, dass auch in diesem Bereich einiges in Bewegung kommt. Die Basis ist sicherlich mit der Einführung der D-Juniorinnen (jüngste Kategorie im Juniorinnenfussball) im letzten Sommer für den Nachwuchs auch in diesem Bereich gelegt worden. Nicht vergessen möchte ich die Torwartschule, die von Matteo Stanzione und Nando Saccani seit einigen Jahren geleitet wird. Hier erkennt man eine klare Hanschrift der Trainer, die ihre Torhüter mit sehr viel Geduld und Engagement gezielt ausbilden. Mit Urs Dillena konnte ausserdem im letzten Sommer ein weiterer, erfahrener Torwarttrainer in der Torhüterschule gewonnen werden. Auch hier ist eine solide Basis die Zukunft gestellt worden.

Ausblick
Die Organisation ist gewachsen!
Derzeit engagieren sich über 50 Personen für 380 Jugendliche rund um die Juniorenabteilung des FC Wallisellen. Sie ist aufgeteilt in:
  • 1 B-Juniorinnenmannschaft (nimmt nicht an der Meisterschaft teil)
  • 1 D-Juniorinnenmannschaft
  • 17 Junioren Mannschaften
  • der Kinderfussballschule (KIFU)
  • der Torwartschule
  • der Talentförderung B- und C-Junioren
  • der Talentförderung D- und E-Junioren
  • Technischer Leiter Frauenfussball (neu ab 1.1.2007)
  • Technischer Leiter Nachwuchs
  • Technischer Leiter Grundlagenalter
  • Technischer Leiter Kinderfussball
  • dem J+S Coach
Zusätzlich wird die Juniorenabteilung unterstützt von den Ressort:
  • der Mitgliederverwaltung
  • dem Sekretariat
  • dem Spielbetrieb
  • der Pressestelle
  • der Finanzabteilung
  • dem Webdienst (Internet)
Wachstum
Die Herausforderung nimmt zu!
Ein wesentlicher Teil hat mit dem rasanten Wachstum respektive der Neueintritte in der Juniorenabteilung zu tun. Einerseits freuen wir uns über diese Entwicklung, andererseits treten immer wieder organisatorische Probleme auf, wie Trainermangel, Garderobenengpässe und zuletzt noch Platzangebote auf den Spielfeldern bei Trainings- und Meisterschaftsspielen. Trotz den nicht immer optimalen Verhältnissen haben wir unsere Ziele 2006 erreicht. Auf diese Leistungen sollten wir zweifellos stolz sein. Umso wichtiger ist es für mich, dass ich mit Angelo Stanzione und Marino Crivellaro in der Funktion als technische Leiter im Kinderfussball (K bis E-Junioren) und im Grundlagenalter (D- bis C-Junioren) zwei Personen habe, die mich in meiner Funktion als Leiter Junioren in den letzten Jahren für eine gut funktionierende Juniorenabteilung stark unterstützten. Gemeinsam mit allen Trainern und Betreuern versuchen wir Visionen, Ideen, Veränderungen und nicht zuletzt Probleme zu lösen. Diese nicht immer einfache Aufgabe fordert uns tagtäglich in der Juniorenabteilung und führt ab und zu auch zu Reibungspunkten.

Entwicklung
Auch im Jahr 2007 ist die Junioren-/innen Abteilung weiterhin gefordert!
Im Jahr 2007 werden wir uns stark an unsere Ausbildungsphilosophie lehnen, die ich am Trainer-Weiterbildungs-Weekend im November in Huttwil nochmals vertieft erläutert und graphisch aufgezeigt habe. Demzufolge wird im KIFU-Bereich (Kat. K bis E-Junioren) weiterhin erfolgreich so weiter gearbeitet wie bis anhin, wo vor allem das Spielen, die Beidfüssigkeit und die Spielfreude gefördert wird. Im Grundlagenalter (Kat. D bis C) werden wir einiges verändern. Neben der Verbesserung der technischen Fähigkeiten wie Ballbeherrschung, Gegner dominieren und richtige Entscheide im Spiel treffen, müssen die Junioren auch im mentalen Bereich gefördert werden. Die Junioren sollen mit Leidenschaft dabei sein und müssen dementsprechend auch in ihr Hobby investieren. Im Klartext heisst das, dass die Junioren in Zukunft Minimum 90% Präsenzzeit an den Trainings sowie an den Spielen leisten müssen. Im disziplinarischen Bereich steht das korrekte Verhalten, wie Fairness, Pünktlichkeit, Absagen oder auch Ordnung im Vordergrund und ist als Selbstverständlichkeit zu betrachten. Im Juniorenfussball (Kat. B und A), soll vor allem die Taktik (4:4:2 oder 3:4:3) und die körperliche Fitness (Schnelligkeit, Schnellkraft und Ausdauer) gefördert werden, sodass die Junioren bestens für den Übertritt in die Aktivmannschaften vorbereitet sind. Es ist wichtig für unseren Verein, dass wir uns an die Ausbildungsphilosophie halten, wollen wir gemeinsam die gesetzten Ziele (1. Mannschaft in der 2. Liga) im Verein erreichen.

Dankeschön
Die Junioren-/innen Abteilung des FC Wallisellen, das sind wir alle zusammen!
Am Schluss möchte ich mich bei allen bedanken, seien es FCW Mitglieder/Angehörige, Eltern oder Sponsoren die sich in irgendeiner Weise in der Juniorenabteilung engagiert haben. Durch Eure/Ihre Mithilfe können wir dadurch immer wieder diverse Anlässe und sonstige Aktivitäten durchführen. Insbesondere möchte ich mich noch bei meinen Vorstandskollegen, Trainer und Betreuer für Ihre geleistete Arbeit bedanken. Ganz besonders möchte ich mich aber bei meiner Familie bedanken die wie immer mich in meiner Arbeit unterstützt. Danke!!!

Michael Grambor, Januar 2007


Hinweis: Aktuelle Beiträge über die laufenden Veranstaltungen wie auch Aktivitäten der JUKO finden Sie auf der FCW Homepage!!!
 
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