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11.06.2007
  Match-Telegramm
10.06.2007
Niederweningen - FCW1
4:2 (2:1)
Huebwis
80 Zuschauer
SR Resmi Redzep
Tore:
9. Muntyler 1:0
27. Grosswiler 2:0
34. Giorgio 2:1
53. Dorsaz 3:1
72. Remo Riedener 4:2
FCW1 Mannschaft:
Saccani; Bosco, Cerovec, Murati, Frauenknecht; Etemi (63. Diallo), Vaia, Lufrano (46. Jabbes), Sigg; Paglialonga, Giorgio.
Bemerkungen:
-
Der FC Wallisellen verliert auch seine zweite Partie nach der Aufstiegsentscheidung: Er unterliegt dem Tabellenzweiten FC Niederweningen mit 2:4 und war mit diesem Resultat noch gut bedient. Am Sonntagmorgen bestreiten die Walliseller im Sportzentrum ihr letztes Meisterschaftsspiel gegen den FC Glattbrugg. Danach steigt eine Aufstiegsfeier in Form eines Grillfests, zu dem alle Zuschauer eingeladen sind.
Der FCW erhielt an diesem Sonntagmorgen in Niederweningen eine Lektion erteilt, wie wenig es braucht, damit der Tabellenerste gegen den Tabellenzweiten chancenlos ist. Wohl gefiel das Angriffsspiel der Gäste, defensiv waren sie aber gegen das offensiv starke Niederweningen 90 Minuten lang restlos überfordert. Bereits nach 9 Minuten schoss Muntwyler den Niederweninger Führungstreffer, nach einer halben Stunde doppelte Grosswiler nach (27.) zum 2:0 nach. Zwar gelang Giorgio noch vor der Pause das Walliseller Anschlusstor (34), der FCW konnte sich aber bei Senioren-Torhüter Nando Saccani bedanken, dass er nicht schon zur Halbzeit deutlicher im Rückstand lag.
Nach der Pause dasselbe Bild: Niederweningen vergab Chance um Chance und auch der FCW stand ihm in diesem Bereich nichts nach. Einzig Dorsaz zum 3:1 (53.), Frauenknecht für Wallisellen mit einen Handspenalty zum 2:3 (55.) und Remo Riedener zum 4:2 (72.) trafen ins Tor. "Für die Zuschauer
war das ein attraktives Spiel. Für mich als FCW-Trainer war es ein grauenhaftes Spiel", meinte Thomas Maag, der die mangelhafte Defensivarbeit seines Teams auf eine mangelhafte Einstellung zurückführte. "Bei allem Verständnis dafür, dass bei uns nach dem Aufstieg die Luft etwas draussen ist und Niederweningen eine sehr gute Leistung gezeigt hat: Eine solche Darbietung ist für einen Aufsteiger unwürdig."
Aufstiegsfeier nach dem Glattbrugg-Spiel
In der Tat müssen die Walliseller eine andere Leistung erbringen, wenn sie nicht auch das letzte Meisterschaftsspiel dieser Saison verlieren wollen. Zu Gast im Sportzentrum ist am Sonntagmorgen (Spielbeginn 10.15 Uhr) der FC Glattbrugg. Der Aufsteiger hat dank einem 1:0-Sieg gegen Embrach am Wochenende den angestrebten Klassenerhalt vorzeitig geschafft. Das Derby gegen Glattbrugg wird für diverse Walliseller Spieler das Letzte in der ersten Mannschaft sein. Stammtorhüter Daniel Holenstein und Stürmer Luli Rexhaj treten aus familiären Gründen zurück. Beide werden dem Team im Notfall weiterhin zur Verfügung stehen. Verteidiger Reto Cueni legt eine mindestens halbjährige Fussball-Pause ein. Davide Lufrano und Tobias Müller haben sich entschieden, in die zweite Mannschaft zu wechseln. Noch offen ist, ob Tidiani Diallo in die zweite Mannschaft wechselt oder den Klub verlässt. Neuzugänge sind zum heutigen Zeitpunkt noch keine bekannt. Nebst der Verabschiedung dieser Spieler gibt es nach der Partie für alle Zuschauer Getränke und Grilladen, die vom FCW-Hauptsponsor Swiss International School und dem FCW-Ausrüstungssponsor Huspo Sports Factory sowie dem Rio Getränkemarkt in Wallisellen offeriert werden. Zudem wird der FCW-Vorstand als Grillcrew amten.
Niederweningen - Wallisellen 4:2 (2:1). - Huebwis, 80 Zuschauer. - SR Resmi Redzep. - Tore: 9. Muntyler 1:0. 27. Grosswiler 2:0. 34. Giorgio 2:1. 53. Dorsaz 3:1. 72. Remo Riedener 4:2. - Wallisellen: Saccani; Bosco, Cerovec, Murati, Frauenknecht; Etemi (63. Diallo), Vaia, Lufrano (46. Jabbes), Sigg; Paglialonga, Giorgio.
 
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