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Ein Interview mit Nachwuchschef Michael Grambor zum FCW-Fussballcamp, das vom 4. - 11. Oktober
2008 auf der Lenk im Berner Oberland stattfindet.
Zum wie vielten Male findet das Fussballcamp der Nachwuchsabteilung in der Lenk statt?
Wir haben das Fussballcamp im Jahr 2001 zum ersten durchgeführt - nun sind wir bereits bei
der achten Ausgabe angelangt.
Was ist die Idee dieses Lagers und weshalb findet es gerade in der Lenk statt?
Primär kommt der FC Wallisellen mit der Durchführung des Fussballcamps seinem
sozialen Auftrag nach. Wir wollen unseren über 400 Juniorinnen und Junioren eine attraktive
Möglichkeit bieten, auf sinnvolle Art und Weise im Kreise ihrer Fussballkameraden ihre
Herbstferien verbringen zu können. Im Fussballcamp selbst legen wir bewusst Wert auf
polysportive Aktivitäten, welche auch die fussballerische Fähigkeiten jedes Einzelnen
fördern. Auf die Lenk fahren wir deshalb, weil das dortige Sportzentrum über eine
ausgezeichnete Infrastruktur und ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis aufweist.
Wie viele Juniorinnen und Junioren kommen dieses Jahr mit? Wie hat sich die Teilnehmerzahl
in den letzten Jahren entwickelt?
Das Interesse war wiederum riesig! Dieses Jahr kommen nicht weniger als 107 Jugendliche mit, was
zugleich einen neuen Teilnehmerrekord bedeutet. Beim Fussballcamp hat die gleiche Entwicklung
wie in unserer Nachwuchsabteilung stattgefunden - Jahr für Jahr wächst die Anzahl
Juniorinnen und Junioren.
Wie viele Betreuer sind in das Projekt involviert und wie hoch sind die Kosten für
die Teilnehmer?
Auf Grund der grossen Anzahl Juniorinnen und Junioren werden dieses Jahr nicht weniger als
24 Leiterinnen und Leiter die Kinder und Jugendlichen betreuen und trainieren. Die Kosten
pro Teilnehmer belaufen sich auf 400 Franken. In diesem Preis ist alles eingeschlossen.
Welches sind die logistischen Herausforderungen?
Die grösste Herausforderung ist der Transfer der insgesamt 131 Personen auf die Lenk, zumal
hier nicht nur das persönliche Gepäck, sondern auch das gesamte Trainingsmaterial
transportiert werden muss.
Welches war bisher das schönste Kompliment, das Sie von einem Teilnehmer erhalten haben?
Das schönste Kompliment für uns Leiterinnen und Leiter ist die stetig steigende Anzahl
Teilnehmer. Sie beweist, dass es den Kindern und Jugendlichen das letzte Mal gefallen hat und
sie sich deshalb umgehend wieder angemeldet haben. Und weil sie im Kollegenkreis positiv vom
Lager berichten, kommen immer mehr junge Fussballerinnen und Fussballer dazu.
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