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27.9.2009 | von Pascal Oliver Hauser
SV Höngg - FC Wallisellen 5:0 (2:0) am 27.9.2009
Alle Weckrufe des Trainers in der Team-Sitzung und in der Vorbereitungsphase auf das Spiel wurden
nicht erhöhrt. Die günstige Ausgangslage für die "Mission possible" waren
zuwenig Motivation. Weshalb? Rankten sich die Gedanken noch zu sehr beim gestrigen Ausgang? Ist
der Spielbeginn am Sonntag Mittag noch bei vielen Spielerinnen der gefühlte Sonntag "Morgen"?
Es kam wie es kommen musste. Es bedurfte eines erneuten Weckrufes der Gegnerinnen mit einem
2:0-Vorsprung, ehe man sich darauf besinnte, hier auch etwas ausrichten zu wollen und nicht nur
einen gemütlichen Sonntag Mittag bei besten Fussball-Temperaturen zu geniessen. Doch auch
in dieser besten Phase der Wallisellerinnen, liess die Konzentration im Abschluss etliche Wünsche
offen.
Doch auch die moderaten, aber gezielten Worte in der Pause schienen nichts an der Einstellung zu
ändern. Die Laufbereitschaft noch immer unterdurchschnittlich, das Umschalten von der
Verteidigung in den Angriff ungenügend, das Spiel ohne Ball inexistent. Es bedurfte
einiger Energieanfälle um überhaupt gefährlich vor dem gegnerischen Tor
aufzutauchen.
Eine Reaktion am kommenden Samstag-Abend wird nötig sein, um diese induskitable Leistung
vergessen zu lassen.
Spielerinnen FCW: Stephanie Buschta (Captain, Torhüterin), Melisa Demirayak, Lisa Haug, Silvia
Dimic, Laura Hagen, Melanie Vidovic, Dominique Schück, Patrizia Corrado, Cristina Hagen, Karolline
Da Costa, Jessica Schaad.
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