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Junioren: Alle Berichte der Woche 39
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28.09.2009 | von Ivo Schlegel
FC Töss - FCW 2:4 am 23.9.2009
Noch mit dem Sieg vom Samstag gegen den gleichen Gegner im Kopf begann das Spiel. Der FC Töss wollte keinesfalls dieses Spiel verlieren und begann druckvoll. Die walliseller Gäste hielten gut dagegen. Nach einer Viertelstunde gelang den Platzherren der Führungstreffer. Die beiden Mannschaften neutralisierten sich im Mittelfeld und es dauerte bis zur 30. Minute bis Wallisellen ausgleichen konnte. Kurz danach hatte Wallisellen gleich nochmals eine Torchance. Der alleine auf den FC Töss Torwart zustürmende Walliseller scheiterte am glänzend reagierenden Schlussmann und zur Pause hatte keine Mannschaft einen Vorsprung vorzuweisen.
Nach dem Seitenwechsel dasselbe Bild. Chancen hatten beide Teams wenig bis in der 72. Minute das Schlussfeuerwerk gezündet wurde. Wallisellen würgte sich zur 1:2 Führung, musste aber im Gegenzug gleich wieder den Ausgleichtreffer hinnehmen. 3 Minuten später bejubelten die Glattaler das 2:3 und in der letzten Spielminute zog der FCW mit 2:4 davon. Ein schlussendlich verdienter Walliseller Sieg, der FC Töss spielte gut, der FCW wollte den Sieg mehr und hat als Team überzeugt. Freuen wir uns auf die 3. Cuprunde.
Eingesetzte Spieler: Sablatura Dimitri, Behluli Nuhi, Ligi Giuliano, Senic Petar, Ruggiero Leandro, Ljubisavljevic Stefan, Burkhalter Yannick, Stüssi Nick, Almeida Stefan, Schlegel Dominic, De Rinaldis Dario, Rao Samuel, Ribeiro Helder, Bruggmann Nick, Dillena Andrin. Tore für den FCW: Ljubisavljevic (30′), Ruggiero (72′), Senic (76′, 80′)
28.09.2009 | von Ivo Schlegel
FC Bülach - FCW 1:2 am 26.9.2009
Der FC Bülach war der unmittelbare Tabellennachbar und der Spielbeginn verlief wie erwartet. Die Platzherren starteten stark und Wallisellen musste gehörig aufpassen um nicht in Rückstand zu geraten. Nach der Startviertelstunde war es nun der FCW der sich vors Bülacher Tor spielte. Bülach blieb gefährlich und prüfte den walliseller Torwart mehrmals. Der FCW Goali hielt aber sein Gehäuse dicht. Nach 24 Minuten vollstreckte Wallisellen den für den weiteren Spielverlauf wichtigen Führungstreffer.
Dieser Spielstand veränderte sich erst nach dem Seitenwechsel als der FCW nach einem Freistoss im Nachsetzen die 0:2 Führung schoss. Nun war Bülach mit einem Treffer an der Reihe in dem sie eine Unaufmerksamkeit der Gästeverteidigung zum 1:2 ausnützten. Das Spiel wurde noch spannender. Die Walliseller spielten sich gut bis zum gegnerischen Strafraum und Bülach hatte immer mehr Mühe ihre Abwehrarbeit korrekt zu erledigen. Von zwei Freistössen, diversen Corners und Flanken flogen drei Bälle an die Latte und der Rest am Tor vorbei. In der 74. Minute erhielt Wallisellen einen Penalty zugesprochen, aber der sicher geglaubte Treffer blieb aus. Dann warf Bülach Alles nach vorne, erhielt noch einen Freistoss aus sehr gefährlicher Distanz, erzielte aber keinen Treffer mehr. Dann ertönte der ersehnte Schlusspfiff des Unparteiischen und der FCW bejubelte mit seinen mitgereisten Fans den Sieg.
Eingesetzte Spieler: Sablatura Dimitri, Behluli Nuhi, Ligi Giuliano, Senic Petar, Ruggiero Leandro, Ljubisavljevic Stefan, Almeida Stefan, Schlegel Dominic, De Rinaldis Dario, Rao Samuel, Ribeiro Helder, Dillena Andrin, Genetelli Kevin. Tore für den FCW: Ljubisavljevic (24′), Behluli (48′)
05.10.2009 | von Faustino Politano
FC Glattbrugg - FCW 4:9 am 26.9.2009
Der heutige Gegner, Glattbrugg, hatte das Spiel sehr früh angesetzt (9:00 Uhr!) und wir besammelten uns bereits um 7:45 Uhr im Spöde. Trotz aller Müdigkeit freuten wir uns enorm auf das heutige Spiel.
Verkrampfte 1. Halbzeit
Schon von Beginn weg sah man, dass wir doch noch nicht ganz wach waren. Wir bemühten uns, dass Spiel von Hinten aufzuziehen, doch irgendwie schienen alle etwas verkrampft zu sein. Unser Torhüter in der Ersten Halbzeit, Gianluca Politano, spielte den Ball zwar gekonnt den Mitspielern zu, doch diese brauchten jeweils zu lange um sich vom Ball zu trennen und so kam kein richtiger Spielfluss zusammen. Die Abwehrreihe, angeführt von Chris Rindlisbacher, Adrian Pavlovic und Francesco Vanaria, liess aber trotzdem nichts anbrennen. Das wirblige Sturm Trio (Robin Widmer, Marc Brian Kramer und Gian Jauslin) brauchte etwas lange, um in Fahrt zu kommen, doch dann liessen sie den Gegner tanzen und kamen so zu etlichen Chancen. Die eingewechselten Spieler, Jaron Wessner und unser heutiger Captain, Nikola Senic, brachten dann nochmals Schwung ins Spiel. Die Erste Halbzeit endete mit einer 4:2 Führung für uns, wobei es dem gegnerischen Torwart zu verdanken war, dass wir nicht noch mehr Tore erzielten. Die Torschützen hiessen 3x Robin Widmer und Marc Brian Kramer. Das zweite Tor von Robin Widmer, entstand nach einem sehenswerten herausgespielten Angriff über die Seite, dass mit einer genauen Flanke zu Robin endete, denn dieser per Kopf verwertete. Mit dieser Führung im Rücken bezogen wir den Pausentee.
Bessere 2. Halbzeit
In der zweiten Halbzeit ging Francesco Vanaria ins Tor. Wir spielten wieder, wie gewohnt, die Bälle von Hinten raus und versuchten nun noch besser zusammen zu spielen. Teilweise sah das auch sehr gut aus und der Ball zirkulierte über mehrere Stationen. Zu verdanken war es aber auch Marc Brian Kramer und Adrian Pavlovic, die sich gekonnt auf der Seite frei liefen und uns somit den Spielaufbau ermöglichten. Auch vorne konnten wir Akzente setzen. Unsere Kampfmaschine, Gian Jauslin, behauptete sich sogar gegen grössere Spieler und setzte in einer Situation unglaublich nach, bis der 2-Kopf-grössere Gegenspieler zu Boden ging! Robin Widmer, Nikola Senic und Gianluca Politano waren indess immer brandgefährlich und so war es nicht verwunderlich, dass wir in der Zweiten Halbzeit nochmals zulegten und weitere 5 Tore erzielten. Zuerst war es Gianluca Politano, der mit einem Weitschuss (und einer kleinen Mithilfe des gegnerischen Torwarts) das Tor Festival eröffnete. Danach setzten Robin Widmer, 2x Gianluca Politano (u.A. nach einer herrlichen Einzelaktion von Gian Jauslin) und Nikola Senic (direkt nach einem Eckball) nach. Zwischendurch konnte sich auch Francesco Vanaria in Szene setzen. Nach einem Angriff über rechts wehrte er grandios einen Schuss ab und setzte beim Nachschuss gleich nochmals nach, in dem er den Ball auf die Latte lenkte. Das war aber auch eines der wenigen Angriffe, die ein überragend spielender Jaron Wessner in Zusammenarbeit mit Chris Rindlisbacher zuliesen. Schlussendlich gewannen wir das Spiel mit 9:4.
Abschied
Dies war auch unser Abschiedsspiel in der 3. Stärkeklasse. Ab sofort nehmen wir die 2. Stärkeklasse in Angriff und werden versuchen, uns auch dort zu behaupten. Mit einer gesunden Einstellung und viel Freude werden wir das packen!
 
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