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Trainingslager Garda am 12.3.2011
13.03.2011 | Text von Davide Capellini | Bilder von Gabriel Hotz | Bildergalerie
Vierter Tag in Garda
Tagesprogramm
08.00 Uhr: Aufstehen
08.30 Uhr: Frühstück, dazwischen Einzelgespräche
10.00 Uhr: Morgentraining mit Schwerpunkt Spielverlagerung/Freistossvarianten
12.15 Uhr: Mittagessen, dazwischen Einzelgespräche
15.15 Uhr: Teamsitzung
16.00 Uhr: Testspiel FC Herisau (2.Liga) - FC Wallisellen (2.Liga)
19.00 Uhr: Supporterapéro
20.00 Uhr: Abendessen
22.30 Uhr: Ausgang
Spieltelegramm
FC Herisau (2.Liga) - FC Wallisellen (2.Liga) 2:1 (2:0)
Trainingslager Garda, 20 Zuschauer (inkl. Supporterpräsident René Dieterle), FCW: Albert (45. Hufmann); A.Derungs, Güney, De Lima, Adali; Mendes, Th.Derungs (70. Cappellini), Mosciaro, Neugel (45. Gallo); Cappellini (60. Wäger), Milic (45. Paglialonga), Tore: 3. 1:0, 42. 2:0, 66. Gallo 2:1, Trainer: Ersin Adali
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Trainingslager Garda am 11.3.2011
12.03.2011 | Text von Davide Capellini | Bilder von Gabriel Hotz | Bildergalerie
Dritter Tag in Garda
Auch am dritten Tag regierte hauptsächlich das Training - und ein misslungenes Spiel. Nach zahlreichen Pass-, und Laufübungen hatte man zum 40-minütigen Spielchen gegen ein Team aus Bayern nämlich anscheinend den Rest des Fussballspiels vergessen. So verlor der FCW 1-2 (Torschütze: Cappellini), obwohl
man gegen den unterklassigeren Vertreter aus Deutschland das Spiel hätte machen sollen. Abends stand dann zur Abwechslung aber ein Restaurant-Besuch an - und vielleicht war die Niederlage auch gar nicht allzu schlecht, bedenkt man, dass die Stimmung zu dieser Zeit vielleicht etwas gar euphorisch war.
Bei Wein, Weib und Gesang - oder zumindest bei Wein, Nadia und misslungenem Geträller - liessen Spieler und Staff schliesslich in der Pizzeria den Tag ausklingen. Neben den üblichen Beschwerden (Wäger: „Ich cha nüme laufe”), standen dann auch noch der Geburtstag-Übergang Cyrill Adalis und die späte Ankunft von Flügel-Pingao Christiano Azevedo an. Anzumerken sei schliesslich noch, dass der verletzte Capitano, Fabio Vaia, im fortgeschrittenen Fussballalter doch noch die urbanen Handschläge der Jungen zu erlernen scheint. Ach und: Gerüchten zufolge schlafen sonst so harte Fussballer tatsächlich zu fünft in Doppelbetten.
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Trainingslager Garda am 10.3.2011
11.03.2011 | Text von Davide Capellini | Bilder von Gabriel Hotz | Bildergalerie
Zweiter Tag in Garda
Am zweiten Tag der munteren Teamreise stand das erste Training des Tages bereits morgens um halb neun an. Einige Spieler freuten sich, als Coach Adali ein allfälliges Abendspiel gegen den heimischen FC Garda
ankündigte, andere beschwerten sich bereits, weil sie nach dem Training über erste Muskelbeschwerden zu klagen hatten. Als während dem zweiten Training schliesslich fest stand, dass die Partie doch nicht stattfinden würde, machte sich das komplette Team auf den Weg Richtung Dorfkern. Das ganze Team? Nicht ganz. Krieger Werni nahm den steinigen Weg (immerhin knapp 1.5 Kilometer) zu Fuss auf sich, um „auch wieder mal Sport zu machen“. Schliesslich sinnierte man bei Smarties Glace und heisser Schokolade am Gardasee über den Fussballgott und die Welt (oder spielte iPhone-Games).
Am Abend dann stieg die grosse 142-Party (aufgrund der Hotelzimmer-Nummer). Der Männeranteil lag bei 95 Prozent, Nadia blieb aber eh nicht lange. Und Pascal Mendes unterhielt die Masse vorerst mit Bubengeschichten. Trainingslager halt.
Fazit des Abends: Das Trinkspielchen hatte ein, zwei Opfer zu Folge, Mittelfeld-Brasilianer De Lima kann nicht zählen (aber wir mögen ihn trotzdem) und das Lager wird langsam lustig!
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Trainingslager Garda am 9.3.2011
10.03.2011 | Text von Davide Capellini | Bilder von Gabriel Hotz | Bildergalerie
Anreise nach Garda
Trainingslager ahoi! Mit Sack und Pack ging es mit insgesamt 4 Autos (davon 2 Büsschen) ab nach Italien. Während Coach Adali mit dem Tempolimiter seines Mietwagens zu kämpfen hatte, war Torwart Stibe mit dem Kartenlesen bemüht. Goalie halt. So hiess es nach Ankunft denn alsbald auch „ab in die Fussballsocken” - stand der Verzögerung wegen doch sogleich das erste Training an. In der Hotelanlage am Gardasee weilten derweil acht verschiedene Fussballteams - in der Umgebung gar deren 32.
Nach dem Abendessen spürte man schliesslich deutlich die Erschöpfung der langen Anfahrt, die meisten Spieler beschränkten sich auf das gemeinsame Verfolgen der Champions League in der Lobby (die Zimmer-TV stammen aus den frühen 80ern - Playstation-Anschluss, schön wärs), nur wenige tranken Bier - oder Prosecco...
So versandet der erste - zugegebenermassen etwas unspektakuläre - Tag denn auch bei den Meisten zeitig in den Hotelzimmern. Zwar hörte man hier noch vereinzeltes Zelebrieren munterer Festmusik, doch grundsätzlich war fast jeder (nur nicht ... ach, ihr wisst schon) frühzeitig im Bett. Schliesslich gilt es im Trainingslager doch auch fussballerisch weiterzukommen und dafür braucht man Schlaf. Manchmal.
 
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